Trainingsentwicklung

Ihre Inhalte, Ihre Lernziele.

Kompetenzen systematisch aufbauen

Wir entwickeln Trainings für Organisationen im regulierten Umfeld. Unsere Schwerpunkte sind Informationssicherheit, funktionale Sicherheit, Cyber Security, kritische Infrastrukturen und Künstliche Intelligenz.

Herausforderungen

Unternehmen in regulierten und sicherheitskritischen Umfeldern müssen sicherstellen, dass regulatorische Anforderungen nicht nur erfüllt, sondern verstanden und wirksam umgesetzt werden.

Regulatorik nimmt zu, verändert sich laufend und betrifft immer mehr Rollen in der Organisation. Gleichzeitig steigen die Erwartungen von Aufsichtsbehörden, Auditoren und Geschäftspartnern an nachweisbare Kompetenz.

Wissen allein genügt nicht. Mitarbeitende müssen Anforderungen einordnen, Risiken bewerten und in kritischen Situationen sicher entscheiden können. Trainings müssen daher fachlich belastbar, regulatorisch anschlussfähig und für unterschiedliche Rollen wirksam sein. Lernen muss strategisch gestaltet sein. Als echter Kompetenzaufbau

Lernen als strategischer Kompetenzaufbau

Wachsende regulatorische Anforderungen

Regulatorische Anforderungen nehmen zu, verändern sich dynamisch und betreffen immer mehr Rollen und Bereiche.

Implikation
Ohne klare Struktur entsteht Unsicherheit in Auslegung, Umsetzung und Verantwortung.

Wissen ohne Handlungssicherheit

Trainings vermitteln Inhalte, führen jedoch häufig nicht zu belastbarer Entscheidungs- und Handlungskompetenz.

Implikation
Anforderungen sind bekannt, werden aber im Alltag unsicher oder inkonsistent umgesetzt.

Fehlende belastbare Nachweise

Qualifikation und Kompetenz sind oft nicht systematisch dokumentiert oder prüfbar nachvollziehbar.

Implikation
In Audits, Prüfungen oder Vorfällen fehlt eine belastbare Grundlage.

Unser Angebot

Wir entwickeln Trainings für Organisationen mit erhöhten regulatorischen Anforderungen. Der Fokus liegt auf Informationssicherheit, funktionaler Sicherheit, Cyber Security, kritischen Infrastrukturen, digitaler Souveränität und Künstlicher Intelligenz. Ausgangspunkt sind Ihre Inhalte, Ihre Zielgruppen und die relevanten Vorgaben.

Wir entwickeln Trainings entlang konkreter regulatorischer und fachlicher Anforderungen. Inhalte, Lernziele und Kompetenzen werden systematisch hergeleitet. Die Trainingsentwicklung umfasst Konzeption, Didaktik, Materialien und Formate. Optional übernehmen wir auch die Durchführung und Qualifizierung.

ausgewählte Tainings aus unserem Angebot

Diese Trainings stammen aus unserem bestehenden Angebot und werden regelmäßig durchgeführt. Sie stehen exemplarisch für unsere thematischen Schwerpunkte und unsere didaktische Arbeitsweise.

Im Mittelpunkt steht die strukturierte Einordnung regulatorischer Anforderungen rund um Künstliche Intelligenz in bestehende Governance-, Organisations- und Managementstrukturen. Die Trainings verbinden regulatorische Perspektiven mit etablierten Managementsystemen und betrachten KI als Bestandteil bestehender Prozesse, Rollen und Verantwortlichkeiten.

Didaktisch arbeiten wir mit praxisnahen Szenarien, Einordnungsfragen und interaktiven Formaten. Ziel ist es, Orientierung, Urteilskraft und Handlungssicherheit aufzubauen – angepasst an unterschiedliche Rollen und Erfahrungsniveaus.

Zielgruppe

Unsere Trainingsentwicklung richtet sich an Organisationen, die Qualifikation und Kompetenz als strategischen Erfolgsfaktor begreifen. In regulierten und sicherheitskritischen Umfeldern genügt es nicht, Trainings bereitzustellen, entscheidend ist, dass die richtigen Rollen zur richtigen Zeit die erforderliche Handlungskompetenz besitzen.

Daher unterscheiden wir klar zwischen den Organisationen, für die wir Trainings entwickeln, und den Personen, die an den Trainings teilnehmen.

Organisationen

Das Angebot richtet sich an Organisationen im regulierten und sicherheitskritischen Umfeld, insbesondere:

  • Deutsche Konzerne und Unternehmensgruppen
  • Industrie-, Fertigungs- und Prozessunternehmen
  • Betreiber kritischer Infrastrukturen
  • Organisationen mit internen Akademien
  • Unternehmen mit Weiterbildungsgesellschaften
  • Unternehmen im stark regulierten Umfeld

Teilnehmende der Trainings

Teilnehmende der Trainings sind Personen in verantwortungsvollen Rollen, u. a.:

  • Fach- und Führungskräfte
  • Verantwortliche für Informationssicherheit
  • Beauftragte für KI, IT, Compliance
  • ISB, QMB, DSB
  • funktionale Sicherheit, Qualität, Risikomanagement
  • Produkt-, Projekt- und Systemverantwortliche
  • Schlüsselrollen an der Schnittstelle von Technik, Organisation und Regulierung

Unser Vorgehen

1. Kontext klären

Leitfrage: In welchem fachlichen und regulatorischen Kontext bewegen wir uns?

Organisation, Zielgruppen, Rollen und regulatorische Anforderungen präzise erfassen.

2. Lernziele definieren

Leitfrage: Welche Kompetenzen müssen die Teilnehmenden konkret beherrschen?

Lernziele und erforderliche Handlungskompetenzen systematisch ableiten.

3. Lernpfad entwerfen

Leitfrage: Wie werden Kompetenzen wirksam und nachhaltig aufgebaut?

Trainingsformate und Lernpfade sinnvoll strukturieren.

4. Inhalte entwickeln

Leitfrage: Wie übersetzen wir Anforderungen in wirksame Lernformate?

Curricula, Inhalte und Übungen iterativ entwickeln.

5. Trainings durchführen

Leitfrage: Wie wird Kompetenz im Training wirksam aufgebaut?

Trainings praxisnah umsetzen und aktiv begleiten.

6. Kompetenz nachweisen

Leitfrage: Wie wird Kompetenz nachweisbar und überprüfbar?

Durchführung, Lernerfolgsmessung und Zertifizierungsoptionen umsetzen.

Mehrwert für Ihre Organisation

Schaffen Sie Klarheit, Sicherheit und Verlässlichkeit in regulierten Umfeld. Sie verbinden regulatorische Anforderungen mit wirksamem Kompetenzaufbau. Strukturiert, nachvollziehbar und auditfähig.

Regulatorische Passgenauigkeit

Trainings sind klar an relevanten Normen, Gesetzen und internen Vorgaben ausgerichtet und unterstützen eine sichere, konsistente Umsetzung regulatorischer Anforderungen.

Systematischer Kompetenzaufbau

Kompetenzen werden gezielt aufgebaut. Abgestimmt auf Rollen, Verantwortlichkeiten und sicherheitskritische Entscheidungsanforderungen.

Konsistente Trainingslandschaft

Strukturierte Lernpfade und klare Trainingslogiken schaffen Transparenz, Vergleichbarkeit und Anschlussfähigkeit über Bereiche und Standorte hinweg.

Belastbare Nachweise

Lernziele, Inhalte und Ergebnisse sind nachvollziehbar dokumentiert und auditierbar, als verlässliche Grundlage für Prüfungen und Audits.

Entlastung der Organisation

Fachbereiche und Weiterbildungsfunktionen werden entlastet durch klare Strukturen, externe Expertise und verlässliche Umsetzung.

Zukunftsfähigkeit entsteht, wo Kompetenz systematisch aufgebaut wird.

Thematische Ausrichtung

Unsere Trainings decken zentrale Themen regulierter und sicherheitskritischer Organisationen ab.
Gleichzeitig verfolgen wir einen klaren Entwicklungsansatz: Inhalte werden so gestaltet, dass sie Orientierung geben, Urteilskraft fördern und nachhaltige Kompetenz aufbauen.

Konkrete Ergebnisse der Zusammenarbeit

Grundlagen

  • Lehrpläne und Curricula
  • Klar definierte Lernziele
  • Rollenbeschreibungen
  • definierte  Verantwortlichkeiten
  • Kompetenzmodelle 
  • Kompetenzatlanten
  • Weiterbildungsprogramme
  • Glossar

Lerninhalte

  • Präsentationen 
  • Trainingsunterlagen
  • Praxisnahe Übungen
  • Aufgabenstellungen
  • Reale Fallbeispiele

Lernformate

  • Präsenztrainings
  • Online-Trainings
  • Blended-Learning-Konzepte

Qualifizierung

  • Nachweise und
  • Teilnahme- und Kompetenznachweise
  • Prüfungsformate zur Kompetenzbewertung
  • Zertifikate und interne Zertifizierungsprogramme

Wirkung für das Unternehmen

  • Nachvollziehbarer, nachhaltiger Kompetenzaufbau
  • Auditierbare Qualifikations- und Nachweisstrukturen
  • Langfristig zukunftsfähige Weiterbildungsarchitektur

Die Adinger-Prinzipien

Die Prinzipien von Adinger beschreiben, wie Wissen ausgewählt, eingeordnet und wirksam gemacht wird. Sie schaffen Orientierung in einer komplexen Welt aus Normen, Methoden und Anforderungen und machen transparent, nach welchen Maßstäben Trainings, Beratungen und Projekte gestaltet werden.

Im Mittelpunkt steht die Relevanz, Struktur und Anwendbarkeit des vorhandenen Wissen sowie das Ziel Menschen zu bei souveränen, selbstbewusste Entscheidungen zu helfen. Die Prinzipien dienen als Qualitätsrahmen für unsere Arbeit und unterstützen Organisationen dabei, Kompetenz, Urteilskraft und Handlungssicherheit aufzubauen.

Verstehen

Verstehen

Adinger arbeitet auf Basis eines breiten Verständnisses von Normen, Methoden, Werkzeugen und Praxis. Dieses Wissen reicht bewusst über die Inhalte eines einzelnen Trainings hinaus und ermöglicht einen fundierten Blick über den Tellerrand.

Bewerten

Bewerten

Inhalte werden eingeordnet, priorisiert und auf ihre Relevanz geprüft. Adinger wählt gezielt das aus, was für Zielgruppe, Kontext und Lernziele wirksam und notwendig ist – nicht alles, was möglich wäre.

Strukturieren

Strukturieren

Die ausgewählten Inhalte werden systematisch geordnet, verdichtet und in sinnvolle Zusammenhänge gebracht. Struktur schafft Orientierung und macht komplexe Themen nachvollziehbar und lernbar.

Gestalten

Gestalten

Aus der Struktur entstehen Trainings, Workshops, Beratungsformate und Artefakte. Inhalte werden so gestaltet, dass sie praxisnah, anschlussfähig und im organisationalen Alltag einsetzbar sind.

Befähigen

Befähigen

Adinger arbeitet auf Basis eines breiten Verständnisses von Normen, Methoden, Werkzeugen und Praxis. Dieses Wissen reicht bewusst über die Inhalte eines einzelnen Trainings hinaus und ermöglicht einen fundierten Blick über den Tellerrand.

(optional) Begleiten

(optional) Begleiten

Adinger versteht Lernen und Veränderung als Prozess. Organisationen werden bei der Umsetzung, Weiterentwicklung und Verankerung von Kompetenzen über Trainings hinaus begleitet.

FAQ

Welche Themen decken die Trainings konkret ab und wo ziehen Sie bewusst Grenzen?

Unser Schwerpunkt liegt auf Informationssicherheit, funktionaler Sicherheit, Cyber Security, kritischen Infrastrukturen, Künstlicher Intelligenz sowie Governance, Risiko und Compliance. Trainings zu Themen wie Konfliktmanagement, gewaltfreie Kommunikation oder agilem Arbeiten haben wir durchgeführt, gehören jedoch in der Regel nicht zu unserem Kernangebot und sind nicht unsere Spezialisierung.

Wie stellen Sie sicher, dass Trainingsinhalte regulatorisch korrekt und aktuell sind?

Wir arbeiten konsequent nach einem Vier-Augen-Prinzip oder mehr. Inhalte werden intern kritisch geprüft, regelmäßig reflektiert und weiterentwickelt. Zusätzlich sind wir in relevanten Netzwerken und Verbänden aktiv. Nach jedem Training überprüfen wir Inhalte, Methodik und Aktualität systematisch.

Wie gehen Sie mit unterschiedlichen Normen, Gesetzen und branchenspezifischen Vorgaben um?

Wir betrachten Anforderungen nicht isoliert, sondern im Zusammenspiel. Wir wissen, dass Unternehmen nicht nur einer Norm, einem Gesetz oder einem Kunden folgen. Trainings berücksichtigen integrierte Managementsysteme, sich widersprechende Anforderungen und das Spannungsfeld international agierender Konzerne. Der Fokus liegt auf Einordnung, Priorisierung und praktikabler Umsetzung.

In welchem Umfang berücksichtigen Sie interne Richtlinien und bestehende Inhalte?

Interne Vorgaben, Rollenmodelle und vorhandene Materialien sind ein zentraler Ausgangspunkt. Bestehende Inhalte werden integriert, konsolidiert oder gezielt ergänzt – nicht ersetzt. Wir entwickeln Ihre Trainings gemeinsam mit Ihnen. Sie legen fest, welche Anforderungen berücksichtigt werden und wie diese gewichtet sind.

Wie tief gehen die Trainings fachlich eher Überblick oder echte Handlungskompetenz?

Die inhaltliche Tiefe legen Sie als Kunde fest. Unsere Aufgabe ist es, Trainings so zu entwickeln, dass sie echte Handlungskompetenz vermitteln. Das kann für Einsteiger ebenso gelten wie für erfahrene Expert:innen. Sie definieren den fachlichen Rahmen, wir gestalten darauf aufbauend interaktive Lernerfahrungen für Ihr Team.

Wie läuft die Trainingsentwicklung konkret ab und wie eng sind wir eingebunden?

Die Trainingsentwicklung erfolgt in enger Abstimmung mit dem Kunden. Kontext, Zielgruppen und Anforderungen werden gemeinsam geklärt. Feedback fließt iterativ in Konzeption und Ausgestaltung ein.

Wie stellen Sie sicher, dass die Trainings zu unseren Rollen, Zielgruppen und Strukturen passen?

Rollen, Verantwortlichkeiten und Einsatzkontexte bilden die Grundlage der Trainingskonzeption. Inhalte, Lernziele und Formate werden konsequent daran ausgerichtet.

Arbeiten Sie mit festen Konzepten oder entwickeln Sie Trainings individuell?

Wir arbeiten nicht mit Standardkatalogen. Jedes Training wird auf Basis der konkreten Anforderungen, Zielgruppen und Rahmenbedingungen individuell entwickelt.

Übernehmen Sie auch die Durchführung der Trainings oder nur die Entwicklung?

Selbstverständlich übernehmen wir auch die Durchführung der Trainings. Wir stellen die notwendigen Tools und die technische Infrastruktur bereit oder stimmen diese gemeinsam mit Ihnen ab. Dabei arbeiten wir mit festangestellten und externen Trainer:innen sowie mit ausgewählten Partnern und Anbietern zusammen.

Für welche Organisationen und Unternehmensgrößen ist das Angebot geeignet?

Unser Angebot richtet sich an Organisationen im regulierten Umfeld mit hohem Bedarf an spezialisiertem Wissen in den Bereichen Informationssicherheit, Künstliche Intelligenz, Compliance und Risikomanagement. Besonders adressieren wir Industrie-, Fertigungs- und Prozessunternehmen, in denen regulatorische Anforderungen direkt Produkte, Produktionssysteme und Betriebsprozesse betreffen. Dazu zählen unter anderem Unternehmen aus den Bereichen Mobilität, Energieversorgung, Medizintechnik sowie Banken und Versicherungen. Die Trainings sind insbesondere für größere Organisationen und Konzerne mit komplexen Strukturen geeignet.o.

Können die entwickelten Trainings konzernweit, standortübergreifend oder international eingesetzt werden?

Ja. Die Trainings sind grundsätzlich skalierbar und für den konzernweiten Einsatz konzipiert. Sie werden typischerweise in deutscher Sprache angeboten, können jedoch sowohl inhaltlich als auch in der Durchführung in englischer Sprache umgesetzt werden. Inhalte lassen sich gezielt auf einzelne Abteilungen wie IT, Compliance, HR oder Procurement sowie auf spezifische Standorte anpassen.

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